Ingrid Heinz
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Die in St. Pölten geborene Hobbyfotografin bekam schon in ihrer Kindheit das Interesse an Fotografie von ihrer Mutter vermittelt, während sie mit ihrem Vater eine tiefe Naturverbundenheit teilte, die sich in ihren Bildern stets widerspiegelt.

Geprägt wurde sie von der analogen Schwarz-Weiß-Fotografie, experimentierte im eigenen Labor, als Vorbilder stets große Fotografen wie Ansel Adams oder Henri Cartier-Bresson.

Diese „analoge“ Vergangenheit soll bewusst in ihren Werken erkennbar bleiben, indem sie bei der „Entwicklung“ ihrer Bilder jegliche Retusche meidet und das Natürliche, das persönliche Empfinden zum Ausdruck zu bringt. Kleine, für andere meist unscheinbare Dinge, die ihr Freude bereiten, möchte sie auch anderen Betrachtern zugänglich machen.

Weiterhin verwendet sie neben ihrer digitalen Kamera auch noch analoge Mittelformatkameras zum Gestalten ihrer Arbeiten.


Was andere über ihre Fotoarbeiten sagen:

„Als eine treffende Bezeichnung für Ingrids Foto-ART könnte man das Wort „Gegentrend“ wählen. Im Gegensatz zu durch Werbung und Lifestyle konditionierten Bildern und Menschensehen wählt Ingrid einen völlig anderen Weg. Als Instrument bedient sie sich ungewöhnlicher Perspektiven, mutiger Nähe und ihrer ureigenen Interpretation von Natur und Natürlichsein. Ihre Bilder sind ausgezeichnet durch technische Perfektion sowie formvollendete Ästhetik. Das Betrachten Ihrer Bilder verblüfft, ja irritiert, fasziniert.“ (Sabine Zgraggen, Fotografin, Schweiz)


Portraitfotoausstellung: 03.2013, Galerie KoKo, Wien
Themenausstellung „Wendepunkte“: 10.2014, Galerie Art & More, Wien
Themenausstellung „Verweilen“: 12.2016, Theater am Steg, Baden
 

 
       
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